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Stalag III A Luckenwalde
Projekt

Bodenvitrinen mit archäologischen Funden des Strafgefangenenarbeitslagers

Leistung

Entwurf und Umsetzung zweier illuminierter Bodenvitrinen, Audiobeiträge

Kunde

HeimatMuseum Luckenwalde

Jahr
2013-2014

Über 200.000 Gefangene mussten bis Kriegende das Kriegsgefangenen-Mannschaftsstammlager in Luckenwalde, kurz Stalag III A, durchlaufen. 

Nach dessen Befreiung im April 1945 wurde das Lager beräumt und fortan als Kaserne genutzt. 

Erst mit der Erschließung des Geländes 2010 wurden zahlreiche Überreste aus den Zeiten des Stalag III A entdeckt und mit archäologischer Sorgfalt geborgen. 

Einige dieser Gegenstände ergänzen fortan die Ausstellung des Luckenwalder Heimatmuseums. 

Dafür entwarfen und realisierten wir Bodenvitrinen, die bei Anwahl aufleuchten und so den Blick auf die einst verscharrten und nun geborgenen Objekte freigeben. Zusätzlich erzählen Text und Stimme des Autors Martin Ahrends vom Lagerleben. 

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